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Provision & Kosten

Unsere Dienstleistungsgebühr als Erfolgshonorar

Unsere Immobilienmakler-Dienstleistung wird unabhängig von belegbarem Arbeitsaufwand, in Form eines Erfolgshonorars vergütet. Für unsere Zusammenarbeit heißt das:

nur bei erfolgreichem Verkauf: 

Mit unserer Dienstleistung (z.B. Beratung, Wertermittlung, Werbekampagnen, Objektvermarktung, Exposé-Erstellung, Besichtigung, Notarabstimmung, Kaufvertragserstellung etc.) gehen wir zeitlich und finanziell komplett in Vorleistung und erbringen diese zunächst, ohne Kosten in Rechnung zu stellen.
Erst nach dem erfolgreichen Verkauf der Immobilie verdienen wir unsere Provision. Wird nicht verkauft, haben wir gearbeitet, ohne bezahlt zu werden.

kein fixer Betrag, sondern prozentual geregelt:

Die Höhe unserer Bezahlung hängt zwingend mit der Höhe des Kaufpreises zusammen. Somit haben wir neben der emotionalen Verpflichtung gegenüber unseres Mandanten auch ein zusätzliches betriebswirtschaftliches Interesse den besten Preis für Sie zu erzielen.

Verkauf mit Bestellerprinzip

Mehr Nachfrage durch mehr Einfachheit

Der Verkauf einer hochwertig präsentierten Immobilie “Ohne Käuferprovision” zieht mehr Kaufinteressenten an, weil das Angebot einen Hausverkauf eines "Privatverkäufers" ohne Makler in nichts nachsteht - im Gegenteil: durch die zusätzliche Rechtssicherheit auf Grund der Erfahrung des Profis und die bestmögliche Objektwerbung steigert die Beliebtheit Ihrer Immobilie.

Eine Käuferprovision schmälert nur den Kaufpreis

Ob die unsere Dienstleistungsgebühr letztendlich vom Käufer oder Verkäufer gezahlt wird, ändert nicht das Gesamtbudget des Käufers, sondern lediglich den beim Verkäufer ankommenden Kaufpreis. Vielmehr nutzen viele Kaufinteressenten die "Käuferprovision", um mit den Makler in Verhandlungen, vor allem über den Kaufpreis, zu kommen - wessen Interesse dann oft vertreten wird, können Sie sich vorstellen.

Auch durch die Gesetzeslage kann ein Interessent "mehr Immobilie" finanzieren

Mit Einführung der Wohnimmobilienkreditrichtlinie im Jahr 2016 müssen alle Erwerbsnebenkosten (ggf. Käuferprovision, Grunderwerbsteuer und Notarkosten) aus dem Eigenkapital des Käufer getragen werden. Sofern der Käufer keinen Makler bezahlen muss, bleibt diesem mehr Eigenkapital, das er für die Finanzierung eines höheren Kaufpreises nutzen kann.

Klares Mandantschaftsverhältnis & kein Betreuungs-Konflikt

Die Interessenlage zwischen Immobilien-Verkäufer und Kaufinteressenten könnte unterschiedlicher kaum sein. Von Vornherein ist klar, wer unser Auftraggeber ist. Wir pflegen daher ein klares Mandantschaftsverhältnis und sind nur Ihnen als Verkäufer verpflichtet.

Kein Hindernis durch Papierkram mit dem Kaufinteressenten

Makler, die sich vom Käufer bezahlen lassen, müssen eine Widerrufsbelehrung und mehrseitige Objektnachweise inklusive Datenschutzerklärungen von jedem Interessenten einfordern, um ihre Provision zu „sichern“. Bei vielen ernsthaften Kaufinteressenten stößt dieser bürokratische Aufwand zunächst nur auf Skepsis und wirft ein schlechtes Licht auf den gesamten Verkauf. Diese negativen Eindrücke sparen wir uns lieber gleich!

Von Profis & dem Gesetzgeber gewünscht

Für Vermietungen gilt dieses Prinzip schon lange. Auch für den Verkauf von Immobilien wird mittlerweile jährlich zwischen Politik und Interessenvertretern der Immobilienbranche über die Umsetzung des "Bestellerprinzips" diskutiert. Daher ist noch nicht klar, wann - aber Fakt ist: es wird kommen.

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